Positionierung als Marketing-Instrument: So startet man!

Positionierung als Marketing-Instrument: So startet man!

08.04.22 01:01 PM By Jasmin

Die richtige Positionierung ist ein wirkungsvolles Marketinginstrument. Man kann so die Conversion-Rate steigern, den wahrgenommenen Kundennutzen erhöhen und Teilmärkte in einer Nische für sich besetzen. Mehr dazu im neuesten Videobeitrag.

✔️ Grundlagen Positionierung

✔️ Arten der Positionierung

✔️ Wie Positionierung ermitteln?

✔️ Was sind die erste Schritte zum Testen

✔️ Was kann man noch machen?Was versteht man unter Positionierung im Kontext des Marketings?

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Ausdruck „Reiche mir bitte mal ein Tempo!“ - Tempo wird hier als direkter Vertreter und Synonym für Taschentücher verwendet. Mit einer Positionierung kann man demnach einen Wettbewerbsvorteil erreichen.

Positionierung beginnt bereits virtuell, sodass man allgemein ein mit anderen Produkten vergleichbares Produkt auf den Markt bringt und sagt, dass dieses das perfekte Produkt für Zielgruppe X sei. Bei der wirklichen, richtigenPositionierung schneidet man das Produkt auf die erwählte Zielgruppe zu, gestützt durch Recherchen und Analyse der Zielgruppe. So werden es z.B. nicht nur Taschentücher, sondern Taschentücher speziell für Allergiker, indem man Inhaltsstoffe weglässt.

Wie gut das funktioniert, zeigt ein Experiment, bei dem eine Rechnungssoftware in einem Produkttest mit Landingpage angeboten wurde. Die Zielgruppen hat man angeworben und die Landingpage wurde immer mehr personalisiert bzw. positioniert in Orientierung an der entsprechenden Zielgruppe. Im Vergleich von einer generischen Landingpage für alle Zielgruppen mit einer Landingpage, die z.B. mit bestimmten Begriffen zugeschnitten auf eine bestimmte Zielgruppe war, kam man zu dem Ergebnis, dass die angepasste Landingpage um ca. 22% mehr Abschlüsse erreichte als die generische. Dasselbe Produkt, nur entsprechend angepasst, hatte somit mehr Erfolg mit der richtigen Positionierung.Werte Deine Kunden bzw. Kundenbeziehungen aus und filtere Muster heraus. Mit welchen Kunden hast du gute Umsätze? Welche Kunden machen am wenigsten Stress? Wo gibt es kaum Reklamationen? Dementsprechend kannst Du Dich auf Deine erwählten „Wunschkunden“ einstellen und Dich anders positionieren.

Nachdem diese Auswertung geschehen ist, solltest Du es mit der virtuellen Positionierung versuchen und anfangen, Dich mit den Problemen der Zielgruppe auseinanderzusetzen. Wie kannst Du diese Probleme lösen? Um das herauszufinden, beginne mit Umfragen, Interviews oder der sogenannten „5x Warum“-Technik. Bei dieser Technik hakt man mit seinen Fragen genauer nach, um den wahren Grund einer Aktion zu erfahren. Das große „Warum“ wird dadurch bis zum Kern gebrochen, welchen man im nächsten Schritt für das Marketing nutzen kann.

Passe nun Deine Angebote entsprechend der Zielgruppe an!Entwickle neue Angebote, die auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Durch Deine Beobachtungen und Analysen wirst du zum Insider und kennst die Begriffe Deiner Zielgruppe. Setze so auch Deine Positionierungen!

„Was aber ist mit anderen Kunden? Büße ich da nicht an potenziellem Umsatz ein?“

Ja. Nichtsdestotrotz gewinnst du an Attraktivität und stärkerer Conversion-Rate innerhalb Deiner Zielgruppe, die bei Weitem den Umsatz durch andere Kunden schlägt. Ein Spezialist überlebt besser als jemand, der in vielen Dingen nur über gefährliches Halbwissen verfügt und somit als austauschbar gilt.

               Also: Trau Dich und positioniere Dich!

Du willst Dich und Deine Angebote besser positionieren? Du willst die Conversion-Rate Deines Online-Shops steigern?

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